Weitere Eintritte sind örtlich zahlbar.
Witterungsbedingte
Änderungen der Wandertouren
behalten wir uns vor.
Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
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Das Polnische Riesengebirge ist mit seiner landschaftlichen Vielfalt, beeindruckenden Wasserfällen, herrlichen Aussichtspunkten und kulturellen Schätzen eines der beliebtesten Wandergebiete Polens. Auf Wanderstrecken für Jedermann treffen wir nördlich der Schneekoppe auf die Geschichten des launischen Riesen Rübezahl und wollen uns die vielen Dramen, Sagen und Mythen des Riesengebirges erwandern. Ein erfahrener örtlicher Wanderführer weiß viel zu erzählen und unser tolles 4*-Hotel bietet beste Erholungsmöglichkeiten nach erlebnisreichen Tagestouren.
2. Tag › Burgruine Kynast
Dauer: 3 Stunden, Strecke: 7 km,
Höhendifferenz: 350 m, Schwierigkeit:
leicht
Transfer nach Jelenia Gora (Hirschberg).
Die heutige Wanderung führt
hinauf zur Burgruine Kynast, von
der Sie einen herrlichen Panorama-
Rundblick genießen. Die Burg
liegt an einem 150 m steil abfallenden
Granithang und wenn
man hinab blickt, kann man sich
gut vorstellen, wie die Ritter beim
Versuch die Gunst der schönen
Königstochter Kunigunde zu gewinnen,
in den Tod fielen.
Nachmittags Freizeit in der herrlich
restaurierten Altstadt von Jelenia
Gora. Rückfahrt zum Hotel.
3. Tag › Wanderung zur Schneekoppe
Dauer: 3 Stunden, Strecke: 6 km,
Höhendifferenz: 260 m, Schwierigkeit:
mittel
Es ist nicht weit bis zur Talstation
Sie fahren mit dem Sessellift (witterungsabhängig)
hinauf zur kleinen
Schneekoppe. Von hier startet Ihre
Wanderung vorbei am Schlesierhaus
hinauf zum höchsten Berg im
Riesengebirge, die sagenumwobene
Schneekoppe. Der unvergessliche
Rundblick auf die Nachbargebirge
und den Hirschberg belohnt die
Mühen des Aufstiegs. Der „Abstieg“
erfolgt wieder bis zur kleinen
Schneekoppe und mit dem Sessellift
ins Tal.
(Hinweis: Warme Kleidung mitnehmen.
Selbst im Sommer kann der
Temperaturunterschied zwischen
Karpacz und der Schneekoppe bis
zu 20°C betragen.)
4. Tag › Gerhart Hauptmann Haus
und Kochelwasserfall
Dauer: 5 Stunden, Strecke: 10 km,
Höhendifferenz: 200 m, Schwierigkeit:
leicht/mittel
Transfer nach Hain, Ausgangspunkt
für die heutige Wanderung. Durch
die idyllische Hügellandschaft führt
ihr Weg vorbei an einem kleinen
Waserfall nach Agnetendorf, wo
Sie das Gerhart Hauptmann Haus
mit wunderschönen Wandgemälden
erwartet. Anschließend geht
es weiter nach Kiesewald und zum
schönen Kochelwasserfall, der drittgrößte
im Riesengebirge.
5. Tag › Elbquelle & Mikrobrauerei
Dauer: 4 Stunden, Strecke: 12 km,
Höhendifferenz: 250 m, Schwierigkeit:
leicht/mittel
Transfer nach Szklarska Poreba
(Schreiberhau), einem der wichtigsten
Fremdenverkehrsorte des Riesengebirges.
Von dort aus fahren Sie
mit dem Sessellift auf den Reifträger,
wo Ihre Wanderung durch malerische
Naturlandschaften beginnt.
Sie gehen vorbei an der Vossecker
Baude zur Elbquelle, wo 1968 eine
Steinwand mit den farbigen Stadtwappen
von 26 bedeutenden Städten
errichtet wurde, die die Elbe auf
ihrem Weg in die Nordsee durchfließt.
Der Rückweg führt über den
Hauptkamm. Mit der Seilbahn geht’s
Bergab nur bis zur Mittelstation, von
wo Sie noch einen Abstecher zum
bekannten Zackelfall machen und
anschließend eine kleine Brauerei
besuchen, um sich verschiedene
Biersorten zusammen mit deftigem
Schmalzbrot schmecken zu lassen.
6. Tag › ein Erholungstag
Nach den Anstrengungen der letzten
Tage haben Sie sich einen Wellnesstag
redlich verdient. Unser Hotel
bietet in der herrlichen Bade- und
Wellnesslandschaft viel Möglichkeiten.
7. Tag › Heimreise mit Stopp in
Görlitz
Mit den vielfältigen landschaftlichen
Schönheiten des Riesengebirges in
Gedanken fahren wir zurück ins Erzgebirge.
Unterwegs legen wir in Görlitz
einen Stopp zum individuellen
Altstadtbummel und Möglichkeit
zum Mittagessen ein.